Nur wenige Strategiebücher wurden so oft zitiert und so treu befolgt wie Zbigniew Brzezinskis Die einzige Weltmacht. Sein Bild Eurasiens als Brett, auf dem eine äußere Macht das Spiel lenkt, prägte eine Generation politischen Denkens.
In Das Brzezinski-Paradoxon nimmt Sedika Weingärtner dieses Bild ernst genug, um es zu prüfen. Kapitel für Kapitel stellt sie die zentralen Thesen des Buches ihrer Lesart der Gegenwart gegenüber, von der Ukraine bis Afghanistan, vom Petrodollar bis zum technologischen Aufstieg Chinas.
Dieser Beispielbeitrag zeigt, wie Journal-Artikel dargestellt werden. Er wird durch einen Essay der Autorin ersetzt.


